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Rückblick



15. Dezember 2005

Martin Ramb zu Besuch am Fachbereich

Martin Ramb im Gespräch mit Prof. Dr. Bernd Trocholepczy
Über Kooperationen zwischen dem Bistum Limburg und dem Fachbereich tauschten sich Dipl.-Theol. Martin Ramb (li.) und Prof. Dr. Bernd Trocholepczy (re.) aus.

Die guten Kontakte zwischen dem Fachbereich Katholische Theologie und dem Bistum Limburg betonten Prof. Dr. Bernd Trocholepczy und Dipl.-Theol. Martin Ramb bei einem Treffen an der Goethe-Universität in Frankfurt. Der Gast aus dem Dezernat Schule und Hochschule im Ordinariat des Bistums Limburg, zu dem die Stadt Frankfurt zum größten Teil gehört, kennt den Fachbereich aus vielen Besuchen und gemeinsamen Projekten. Im Mittelpunkt der Gespräche stand u.a. die Zusammenarbeit im Rahmen des Projekts rpp-katholisch, bei dem die Professur für Religionspädagogik und Mediendidaktik in Kooperation mit den Schulabteilungen der Diözesen ein religionspädagogisches Portal für Religionslehrer/-innen aufbaut. Prof. Bernd Trocholepczy und Martin Ramb bekräftigten, dass wie in den vergangenen Jahren der Fachbereich zusammen mit den Diözesen Limburg, Mainz und Fulda einen Schnuppertag für Schülerinnen und Schüler anbietet, der zum Ende des Wintersemesters am 1. Februar 2006 stattfinden wird.



21. November 2005

rpp-katholisch bei der Koleischa vorgestellt

Prof. Dr. Bernd Trocholepczy im Gespräch mit Dr. Andreas Verhülsdonk
Prof. Dr. Bernd Trocholepczy (re.) im Gespräch mit Dr. Andreas Verhülsdonk (li.) bei der Koleischa in Osnabrück

Die Konzeption des religionspädgogischen Portals rpp-katholisch stand im Mittelpunkt einer knapp zweistündigen Projektvorstellung im Rahmen der Konferenz der Leiter der Schulabteilungen der Diözesen Deutschlands. Projektleiter Prof. Dr. Bernd Trocholepczy erläuterte zusammen mit seinen Mitarbeitern Clemens Bohrer und Norbert Wenderdel den versammelten Schulabteilungsleitern die vorgesehene Struktur der Informations- und Materialseite für Religionslehrer/-innen. „Die Schulabteilungen und religionspädagogischen Einrichtungen sind unser wesentlicher Kooperationspartner“, so glaubt Trocholepczy an ein enges Zusammenspiel der Redaktionsleitung des projektierten Portals und den Diözesen. Das Portal rpp-katholisch wird im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz aufgebaut.



1. Oktober 2005

Zurück aus Kanada

Nach einem halbjährigen Forschungsaufenthalt in Kanada an der University of Toronto arbeitet Herr Clemens Bohrer wieder an der Professur für Religionspädagogik und Mediendidaktik. Das neue Aufgabengebiet von Herrn Bohrer als Wissenschaftlicher Mitarbeiter umfasst die Durchführung des Projekts rpp-katholisch, das von Seiten der Deutschen Bischofskonferenz finanziert wird. rpp-katholisch ist ein Internetportal für Religionslehrerinnen und Religionslehrer, auf dem Materialien für den Religionsunterricht bereitgestellt werden. Das Portal wird im April 2006 in einer ersten Version freigeschaltet. Herr Bohrer übernimmt den Aufbau und die Redaktionsleitung der Seite. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Professur für Religionspädagogik und Mediendidaktik freuen sich Herrn Bohrer wieder begrüßen zu dürfen und wünschen ihm einen guten Start bei seiner neuen Aufgabe. Clemens Bohrer


7. Juni 2005

1822-Universitätspreis für exzellente Lehre 2005 an Prof. Dr. Bernd Trocholepczy

1822-Universitätspreis geht an Prof. Dr. Bernd Trocholepczy

In der Presseerklärung der Universität Frankfurt heißt es zu diesem Anlass:

FRANKFURT. Prof. Bernd Trocholepczy vom Fachbereich Katholische Theologie ist diesjähriger Träger des mit 15.000 Euro dotierten 1822-Universitätspreises für exzellente Lehre. Oberbürgermeisterin Petra Roth, Dr. Harald Quensen, Vorsitzender des Vorstandes der 1822-Stiftung der Frankfurter Sparkasse, Präsident Prof. Rudolf Steinberg und Vizepräsident Prof. Jürgen Bereiter-Hahn übergaben den Preis heute im Rahmen einer Feierstunde.

Mit dem 1822-Universitätspreis werden Hochschullehrer an der Universität Frankfurt ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise um die grundständige Ausbildung der Studierenden bemühen. Dr. Harald Quensen sagte bei der Preisverleihung, dass mit der Stiftung des Preises die Bedeutung der Lehre für den Erfolg und die Qualität der Universität Frankfurt gestärkt werden soll. Ein attraktives Lehrangebot zeichne aus Sicht der Studierenden eine sehr gute Universität aus. Deshalb nominieren die Studierenden die Kandidaten für den 1822-Universitätspreis. Sie belohnen damit die Hochschullehrer, die neue und attraktive Wege in der Lehre gehen, so Quensen weiter.

"Mit der Auslobung des 1822-Universitätspreises unterstützt uns die 1822-Stiftung bei der Wahrnehmung einer unserer wichtigsten Aufgaben: der umfassenden Bildung junger Menschen. Wir wollen einen Raum schaffen, in dem sich verantwortlich denkende und handelnde Menschen entwickeln, die für Führungsaufgaben in allen Teilen der Gesellschaft - Wissenschaft, Wirtschaft, Staat und Politik - qualifiziert sind. Dies erfordert die Erziehung zu Mut, Kritikfähigkeit, Kreativität, Leistungsorientierung und Eigenverantwortung. In diesem Sinne ist die Universität Frankfurt der Elitebildung verpflichtet. Wir wollen Exzellenz fördern und Spielräume bereitstellen, innerhalb deren sich junge Menschen erproben können und ermuntert werden, ihr Bestes zu geben", sagte Vizepräsident Prof. Jürgen Bereiter-Hahn in seiner Begrüßung.

Er würdigte in seiner Eigenschaft als Jury-Vorsitzender auch die nominierten Hochschullehrer und unterstrich dabei, dass die Entscheidung für einen Preisträger nicht leicht gefallen sei. Die didaktischen Fähigkeiten der Nominierten seien das ausschlaggebende Kriterium gewesen.

Prof. Bernd Trocholepczy setzt im Rahmen seiner Lehre Akzente, indem er in seinen Veranstaltungen komplexe theologische Inhalte mit den Mitteln moderner Didaktik einschließlich der Möglichkeiten der Neuen Medien und des eLearning vermittelt - Tradition und Innovation schließen sich für ihn nicht aus, sondern sie bedingen einander. Eine Verknüpfung, die die Studierenden beeindruckt und die spürbar werden lässt, wie sehr die Lehre Bernd Trocholepczy am Herzen liegt.

Trocholepczy, der derzeit auch Dekan des Fachbereiches Katholische Theologie ist, machte deutlich, dass gute akademische Lehre immer Teamarbeit ist: "An unserem Fachbereich verstehen wir alle Lehre als eine Aufgabe des Dienstes an den Studierenden. Alle wirken mit: die Wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Professoren, und auch die Fachschaft hat Verantwortung übernommen für die Organisation von Tutorien und Mitwirkung an unserem Einführungskurs für alle Studienanfänger." Seine Motivation für sein Engagement und seine Freude am Lehren bezieht Bernd Trocholepczy immer wieder aus der Lernfreude der Studierenden: "Gerade der Umgang mit den Neuen Medien motiviert die Studierenden und eröffnet in der Projektarbeit ungeahnte kreative Ressourcen".

So konnten aus Berufungsmitteln und Mitteln des Hochschulrechenzentrums 2004 ein Laptop-Pool und Softwarelizenzen sowie im Jahr 2005 weitere multimediale Anwendungsgeräte angeschafft werden, die es ermöglichen, in Vorlesungen und Seminaren die Medienkompetenz der Lehramtsstudierenden im Hinblick auf das berufliche Arbeitsfeld Religionsunterricht grundzulegen und zu vertiefen. Im Vordergrund stehen dabei die Bearbeitung von eLearning-Modulen und die Nutzung von virtuellen Lernplattformen. Die Einübung in die verschiedenen Programme wie Textverarbeitung, Web-Design, Video-Schnitt findet in "eCompetence-Nights" zusammen mit der Fachschaft Katholische Theologie durch peer-tutoring statt.



17. Februar 2005

Errichtung einer Internetplattform für den katholischen Religionsunterricht durch  Prof. Dr. Bernd Trocholepczy im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz

Deutsche Bischofskonferenz

Im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz  wird zur Unterstützung der katholischen Religionslehrerinnen und Religionslehrer ein Internetauftritt erstellt, der Material für  die Unterrichtsvorbereitung und  Unterrichtsdurchführung bereithalten wird. Auch die Dokumentation gelungener Unterrichtseinheiten und Projekte soll ermöglicht werden. Im Pressebericht des Vorsitzenden, Karl Kardinal Lehmann, im Anschluss an die Frühjahrs-Vollversammlung in Stapelfeld vom 14. bis 17. Februar 2005 heißt es dazu: ?Geeignete Materialien spielen beim katholischen Religionsunterricht eine wichtige Rolle. Sie sollen künftig vermehrt auch auf elektronischem Weg zur Verfügung gestellt werden. Wir werden deshalb eine entsprechende Internetplattform einrichten. Sie unterstützt und ergänzt die Arbeit der religionspädagogischen und katechetischen Einrichtungen in den Diözesen. Das Projekt, das zunächst auf drei Jahre angelegt ist, wird in den nächsten Monaten konkretisiert und umgesetzt?. Im entsprechenden  Beschluß der Deutschen Bischofskonferenz wurde Prof. Dr. Bernd Trocholepczy in Zusammenarbeit mit der Mediendienstleistungsgesellschaft APG (Köln)  mit der Umsetzung dieser Aufgabe betraut.



15.2.2005

Verabschiedung von Clemens Bohrer

Abschied von Clemens Bohrer

Heute haben sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Professur von Clemens Bohrer verabschiedet. Der Schwerpunkt seiner Arbeit lag auf Projekten im Bereich der neuen Medien: insbesondere auf dem Einsatz von Laptops in Unterrichtsszenarien (Mobile University) und Lernsoftware für den Religionsunterricht, Aufbau einer religionspädagogischen Videodatenbank und der Implementierung einer e-learning-Struktur an der Professur. Clemens Bohrer wird ab März 2005 an der University of Toronto (Kanada) zur Medientheorie des Kommunikationswissenschaftlers Marshall McLuhans forschen. Wir danken ihm für zweieinhalb Jahre ziel- und teamorientierte Mitarbeit und wünschen ihm für seinen weiteren Weg alles Gute.



9. Februar 2005

e-competence-night bis tief in die Nacht

e-competence-night am 8. Februar 2005

Mit 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern startete die e-competence-night am 8. Februar 2005  in einen lustigen und lehrreichen Abend. Von PowerPoint über Text-, Bild-, und Videobearbeitung bis hin zu Linux-Anwendungen und HTML-Programmierung konnten interessierte Studierende Computerkenntnisse erwerben oder auffrischen. "Event-Learning" stand ganz im Mittelpunkt, d.h. neben dem ernsthaften Schulungsprogramm, das an verschiedenen Stationen vermittelt wurde, kam auch Essen, Trinken und Spaß am Faschingsdienstag nicht zu kurz. "Neue Medien in technischer und didaktischer Hinsicht zu verstehen ist eine wichtige Kompetenz um Schulunterricht zu gestalten", unterstrich Prof. Trocholepczy die Bedeutung der e-competence-night für die Religionspädagogik. Der Dekan des Fachbereichs begrüßte die Studierenden und ermutigte sie zu einem experimentellen und spielerischen Umgang mit Computer und Internet. Die Neugierde der Teilnehmerinnen und Teilnehmer war mitunter auch schwer zu befriedigen - die e-comptence-night dauerte bis tief in die Nacht.



25. Januar 2005

e-competence-night

Am 8. Februar 2005 startet die zweite e-competence-night am Fachbereich Katholische Theologie. Wer schon immer mal mehr über Textverarbeitung (Word), Präsentation (PowerPoint), Bild- und Videobearbeitung oder die Erstellung von Webseiten lernen wollte, kann sich von Mitstudentinnen und -studenten die wichtigsten Methoden und Programme zeigen lassen. Eine Anmeldung in Raum 1.719 wäre nett, ebenso eine Kleinigkeit zum Essen als Beitrag für den Abend. Die e-competence-night beginnt um 18.00 Uhr in Raum 2.731 mit open end. Mitgebracht werden können elektronische Geräte aller Art: Laptops, Camcorder, Digitalkameras usw.

e-competence-night am 8. Februar 2005

Mit Spaß einen Schnellkurs für alles rund um Computer mitmachen? Die e-competence-night macht's möglich.



13. Januar 2005

Gemeinde trifft Universität: Bericht auf den Internetseiten des Bistums Limburg und in der Kirchenzeitung SONNTAG

Kirchenzeitung DER SONNTAGInternetseiten des Bistums LimburgKommunionkinder aus der Katholischen Kirchengemeinde Allerheiligen in Frankfurt durften vor Weihnachten das Computerspiel "Abenteuer Bibel" an den Laptops des Fachbereichs Katholische Theologie ausprobieren. Über diese Aktion gibt es jetzt einen Bericht auf den Internetseiten des Bistums Limburg ("Abenteuer Bibel in der Goethe-Universität" vom 11. Januar 2004) sowie einen Artikel in der Kirchenzeitung DER SONNTAG ("Der Sonntag" Nr. 02/05 vom 16. Januar 2005).



13. Dezember 2004

Gemeinde trifft Universität

Das Computerspiel "Abenteuer Bibel" konnten 10 Kinder aus der Katholischen Kirchengemeinde Allerheiligen in Frankfurt an den Laptops des Fachbereichs Katholische Theologie ausprobieren. Zusammen mit Gemeindereferentin Petra Löbermann und Theologiestudentin Carla Beckherrn schlüpften die Kindern in die Rolle von Detektiven, die auf den Spuren der christlichen Urgemeinde in Jerusalem  verschiedene Rätsel rund um das Wirken Jesu lösen mussten. Wie religiöse Computerspiele Kindern einen Zugang zu christlichen Inhalten ermöglichen, untersucht Frau Beckherrn, die ehrenamtlich in der Gemeinde Allerheiligen mitarbeitet, in ihrer Zulassungsarbeit. "Gemeinde und Universität haben vielfältige Möglichkeiten der Begegnung und Zusammenarbeit" unterstrich Prof. Dr. Bernd Trocholepczy. Als Professor für Religionspädagogik und Mediendidaktik sowie als Dekan des Fachbereichs Katholische Theologie begrüßte er die Gäste aus Allerheiligen und würdigte das Engagement, das viele Studierende des Fachbereichs ehrenamtlich in ihren Heimatpfarreien zeigen.

Gemeinde trifft Universität

Unter Anleitung von Theologiestudentin Carla Beckherrn, Prof. Dr. Bernd Trocholepczy und Gemeindereferentin Petra Löbermann (v.l.) probierten 10 Kinder das Computerspiel "Abenteuer Bibel" aus.



9. Dezember 2004

Neuer WLAN Access-Point am FachbereichLaptop

Mitarbeiter des Hochschulrechenzentrums haben jetzt einen zweiten WLAN Access-Point am Fachbereich Katholische Theologie installiert. Der Access-Point ermöglichst für die Büros im mittleren Teil des Nebengebäudes den drahtlosen Zugang ins Internet. Vor allem der Saal 1.741 ist damit weitgehend an das WLAN angebunden. Neben den Seminarräumen 731, 1.731 und 2.731, in denen auch in der Vergangenheit schon ein drahtloser Internetzugang möglich war, ist damit ein weiterer Seminarraum an das Web angeschlossen.



12. November 2004

Land Hessen fördert Medienprojekt

Land Hessen  In Kooperation mit der Professur für Religionspädagogik an der Universität Kassel (Prof. Dr. Herbert Zwergel) entwickelt die Professur für Religionspädagogik und Mediendidaktik ein Bottom-Up Lexikon religionspädagogischer Grundbegriffe. Das Lexikon wird in zwei Projektseminaren unter Mitwirkung von Studierenden der Fachbereiche in Kassel und Frankfurt konzipiert und multimedial für das Internet umgesetzt. Das Projekt erstreckt sich über zwei Jahre und wird vom Land Hessen (Ministerium für Wissenschaft und Kunst) im Rahmen der Förderung von eLearning-Projekten an Hessischen Hochschulen unterstützt.



1. November 2004

Podiumsdiskussion

Mit auf dem Podium diskutierte Prof. Dr. Bernd Trocholepczy im Rahmen der Fachtagung von rpi-virtuell, dem größten religionspädagogischen Internetportal in Deutschland. Zum Thema "Bildung in der Wissensgesellschaft: Jungen und Mädchen stark machen für den Weg in die Zukunft" erläuterten insgesamt 4 Experten unter der Moderation von Volker Bernius (Hessischer Rundfunk) ihren Blick auf die Möglichkeiten und Grenzen von digitalen Medien in Bildungs- und Erziehungszusammenhängen. "Mediennutzung und Medienaskese gehören zusammen", so setzte sich Bernd Trocholepczy für einen Mittelweg zwischen Medieneuphorie und Ablehung von digitalen Medien ein.

Podiumsdiskussion

Es diskutierten mit (v.l.): Joachim Happel (Leiter von rpi-virtuell), Ulrike Baumann (Leiterin des PTI Bonn/Bad Godesberg), Volker Bernius (Hessischer Rundfunk, Moderation), Prof. Dr. Bernd Trocholepczy (Religionspädagoge und Mediendidaktiker, Universität Frankfurt), Andreas Mertin (Fachautor).



15. Oktober 2004

Laptop-Pool wird weiter ausgebaut

Laptops im SeminarDank der Unterstützung der Vereinigung von Freunden und Förderern der Universität Frankfurt kann der mobile Hörsaal des Fachbereichs Katholische Theologie weiter ausgebaut werden. Zu dem Smart Kart und den 16 Laptops, die für Lehrveranstaltungen zur Verfügung stehen, kann die Professur für Religionspädagogik und Mediendidaktik einen Camcorder und eine Digitalkamera sowie Softwarelizenzen für die Foto- und Videobearbeitung anschaffen. Die neuen Geräte und Programme sollen noch im Wintersemester 2004/2005 den Studierenden zur Verfügung stehen und die praktische Einübung von Medienkomeptenz weiter fördern. Der Fachbereich dankt den Freunden und Förderern der Universität für die Unterstützung.

 

geändert am 28. April 2011  E-Mail: Webmasterclemens.bohrer@em.uni-frankfurt.de

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Druckversion: 28. April 2011, 16:50
http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb07/relpaed/rueckblick/index.html